22. Februar 2012 – 00:19
Frage von : Ich muss bis Morgen über das Stück “Maria Stuart” eine Theaterkritik schreiben. Kann jemand Korrektur lesen ?
Theaterkritik – Maria Stuart
Unsere Deutschlehrerin organisierte passend zum Thema „Maria Stuart“ einen Theaterbesuch der bis unter die Haut ging. Am Montag in Bremerhaven waren wir mit knapp 150 Personen in einer Theatervorstellung Im Großen Haus untergebracht.
Das Theaterstück handelt von der Königin Elisabeth und ihrer Rivalin Maria Stuart, die seit 19 Jahren im Kerker sitzt. Maria Stuart die Königin von Schottland wird des Mordes an ihrem Mann beschuldigt. Ihre Verwandte Elisabeth die Königin von England hat Angst um Ihren Thron da Maria einen Anspruch auf ihn hat, daher sieht Elizabeth keine Lösung für Ihren Machterhalt als gegen Ihrer Konkurrentin ein Todesurteil zu fällen. Beim Treffen aufeinander Eskaliert der Streit zwischen den beiden Königinnen und Maria stirbt. Elizabeth die Machthaberin wird dafür verantwortlich gemacht und so bleibt sie einsam zurück. Beide Königinnen waren in einem Raum der von nur einer Glasscheibe getrennt war. Ein langer Holzsteg mitten auf der Bühne wird zum Symbol der Macht.
In dieser Vorstellung hat sich der Regisseur Kirsten Uttendorf mehr auf die Sprache als auf dem Bühnenbild konzentriert. Die Sprache ist sehr unerträglich gewesen aber ohne dieser Sprache würde die Atmosphäre der Inszenierung nicht gerecht werden.
Die schauspielerische Leistung war hervorragend jedoch wirkte Maria Stuart gespielt von Kika Schmitz, manchmal eher kindlich als eine Frau die 19 Jahre um ihr Leben kämpfte. Sascha Maria Icks die die Machtpolitikerin Elisabeth als Karrieristen darstellt glänzt in der Rolle als Queen von England. Besonders im Duell mit der Konkurrentin Maria Stuart zeigt sie sich sehr begabt. Die anderen Nebenfiguren bestanden nur aus Männlichen Personen. Der Schauspieler Kay Krause als netter Kerkermeister kann auch in einer kleinen Rolle glänzen. Die anderen Hofräte sind Burgleigh als Andreas Möckel in der Besetzung, der Vernünftige mit dem Scharfblick Martin Bringmann als Graf von Shrewbury, Leicester als Thomas Jansen der beiden Königinnen etwas vormacht und schließlich Mortimer als Sebastian Brummer der mit seinen hinterhältigen Machenschaften die Handlung vorantreibt.
Politik ist ein einsames Geschäft. Zwar war die Sprache Klassisch und für die Ohren etwas langweilig, doch Ironische Scenes wie das Küssen der Partner auf den Mund oder das Teebeutel-Weitwerfen sorgten für ein leichtes Schmunzeln im Publikum. Abschließend kann man sagen, dass es eine großartig gelungene Vorführung war, einigen ausgezeichneten Schauspielern. Dieser Theater Vorstellung sollte man unbedingt eine Chance geben.
Danke dass du es bis zum Ende gelesen hast.
Beste Antwort:
Answer by Anna
Offenbar stellst du diesen Text auf diversen Plattformen ein, und zwar als “Abiturthema”. Mit anderen Worten, du besuchst ein Gymnasium, bist in der Oberstufe (und hast Deutsch als Leistungskurs?). Vor diesem Hintergrund: Absolut unbrauchbar. Inhaltlich, stilistisch und orthographisch eine einzige Katastrophe.
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